Auf einen Blick!

Herzlich willkommen auf der Webseite des 
Blinden- und Sehbehindertenverein Bochum

Gruppenbild
Was ist der BSV in Bochum e.V.:

Der Blinden- und Sehbehindertenverein in Bochum ist eine Selbsthilfeorganisation für sehbehinderte und blinde Menschen sowie für alle, die von einer Augenkrankheit mit Sehverlust betroffen sind.


Gerade nach der ersten Diagnose ist es wichtig, Unterstützung in der neuen Lebenssituation zu erhalten. Unser Verein bietet Ihnen daher umfassende Informationen und Hilfestellungen an. Wir verstehen uns vor allem als eine Gemeinschaft von Menschen in ähnlichen Lebenssituationen, die ihren Alltag weiterhin selbständig meistern wollen. Daher tauschen wir regelmäßig unsere Erfahrungen aus und geben gerne Ratschläge weiter.  

 

Kurze Geschichte des BSV in Bochum e.V.:

Der Blinden- und Sehbehindertenverein in Bochum (BSV in Bochum e.V.) ist eine Bezirksgruppe des Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V. (BSVW e.V.). Die Bezeichnung BSVW e.V. trägt die flächendeckend arbeitende Selbsthilfeorganisation der Zivilblinden und hochgradig Sehbehinderten erst seit 1997. Bis dahin hieß sie Westfälischer Blindenverein (WBV), der 1921 in Soest von Blinden aus Dortmund, Bielefeld, Münster, Lüdenscheid, Paderborn, Gelsenkirchen, Soest und Bochum gegründet worden war. 


Als eine Selbsthilfeorganisation verfolgte der WBV seit seiner Gründung die Strategie, dass die Aktivitäten von den blinden und sehbenachteiligten Personen selbst durchgeführt werden sollen. Das eigene Engagement der Betroffenen ist eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, die nachteiligen Folgen von Blindheit im Alltag zu mindern. Die Selbsthilfeorganisation BSVW e.V. leistet daher einen Beitrag dafür, dass blinde und sehbenachteiligte Menschen selbstständig und eigenverantwortlich ihren Platz in der Gesellschaft finden können. Mit der UN-Behindertenrechtskonvention von 2006, die seit 2009 auch in Deutschland in Kraft ist, werden die Anliegen von Menschen mit Behinderung in den politischen und gesellschaftlichen Debatten gestärkt. Dadurch konnte bereits eine Reihe von Verbesserungen erreicht werden, die uns eine immer breitere Teilhabe am öffentlichen Leben und in der Arbeitswelt ermöglichen.